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Meet Chris

Ich steh auf ehrliche Brands, laute Ideen und Design, das mehr kann als nur „schön aussehen“.

Ich bin Chris, der Kopf hinter Neonbranding. Und ja – ich hab ein Faible für klare Linien, gute Stories und Marken, die auffallen, ohne sich anzubiedern. Was mich antreibt? Unabhängigkeit, Kreativität und der Drang, Menschen mit ihren Projekten wirklich sichtbar zu machen – ohne Schablone, ohne Buzzword-Bingo, einfach echt. Ich steh auf Freiheit – im Denken, im Design und im Leben. That’s why I’m going Neon. Kommst du mit?

Have fun. Stay real. Go Neon.

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Mythos Macher

Ehrgeizig? Klar.
Aber eigentlich war ich schon immer der Typ aus der letzten Reihe –
laut, witzig, ständig am Quatschen. Der, der den Unterricht gesprengt hat, weil Stille einfach nicht mein Ding war.

Mit sechzehn dann Binnenschiffer – quer durchs Land, auf dem Wasser, frei, unterwegs. Ein Job, der mich gelehrt hat: Wenn du die Richtung kennst, kommst du überall hin. Und du kriegst sogar Geld dafür.

Mit zwanzig ging’s zur Marine – diesmal als Navigator. Der Job war cool, die Uniform weniger. Aber auch da hab ich gelernt, wie wichtig Orientierung, Timing und eine klare Linie sind – egal ob auf See oder im Business.

Heute steuere ich Marken statt Schiffe. Seit 2020 baue ich mit meiner Agentur Auftritte, die genauso ticken wie ich: echt, laut, lebendig und ohne viel Gelaber. Ich nehm mein Handwerk ernst – aber mich selbst nie zu sehr.

Mir schmeichelt das Bild, aber …

Eigentlich bin ich ganz anders.
Locker, laut, manchmal zu direkt – und ehrlich gesagt auch oft ein bisschen verpeilt.
 

Ich hab zum Beispiel ständig Schiss, dass mein Kaffee über die Tastatur kippt, ich beim Telefonieren aus Versehen auf Lautsprecher drück, mein Navi sich mitten in Hamburg aufhängt, oder dass ich beim Kunden-Call „Moin Digga“ sag, weil’s mir einfach rausrutscht.
 

Und ja – manchmal zweifel ich auch. Ob das, was ich da aufbaue, wirklich so groß werden kann, wie ich’s mir im Kopf ausmale.
Aber dann fällt mir wieder ein: Ich hab schon Schiffe durch Schleusen manövriert, also krieg ich auch Marken durch den Nebel.

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Ich bin genau wie du

Vielleicht hast du dich bei meinen Zweifeln wiedererkannt. Weil du auch Träume hast, die größer sind als dein Alltag. Weil du weißt, dass andere es geschafft haben – und du dich manchmal fragst, warum du eigentlich noch wartest.

Klar, manche starten mit perfekten Kontakten oder Papa im Vorstand.
Andere haben Vitamin B. Und wieder andere… sagen wir mal, sie haben ihre eigenen Wege. Wir? Wir sind die dazwischen – die, die’s mit Herz, Verstand und einer ordentlichen Portion Kaffee packen.

Vielleicht bist du der oder die Erste in deiner Familie, die was Eigenes aufbaut, die anders denkt, anders macht, und dabei merkt, dass der Weg geil ist – aber nicht immer leicht.

Ich bin Chris. Und ich bin genau wie du: neugierig, unruhig, motiviert – mit dem Drang, was zu bewegen, das bleibt. 

Together, we go Neon.

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Hier geht’s nicht um Predigten. Hier geht’s um Haltung, Mut und den Willen, dein Ding zu machen – auf deine Art. Ich will, dass du checkst: Du musst dich nicht klein machen, nicht anpassen, nicht in Schubladen falten, nur damit’s anderen passt.

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Welcome to
the Wave of Neon 

Ob laut, leise, bunt oder stoisch – alles ist okay, solange es du bist. Vergleich dich nicht mit denen, die nur glänzen, wenn das Licht richtig fällt. Bleib auf Kurs. Fahr dein eigenes Tempo. Mach den Mainstream leiser, wenn’s zu viel wird.

Du brauchst keine Vorbilder,
du brauchst Vertrauen in dich selbst. Denn Selbstbewusstsein ist wie Brand Design – wenn’s echt ist, sieht man’s sofort. Und die, die’s nicht sehen, waren eh nie deine Zielgruppe.

Zeig, wofür du stehst – und leuchte so, dass keiner dran vorbeikommt. Denn am Ende gewinnt nicht der, der am lautesten schreit, sondern der, der ehrlich bleibt und trotzdem strahlt.

Über Chris 

(oder: wie viel Realität darf’s sein)

Chris ist Brand Designer, Unternehmer und jemand, der lieber macht,
statt auf Freigaben zu warten.

Nach Jahren in klassischen Strukturen hat er 2020 beschlossen,
sein eigenes Ding durchzuziehen – ohne Hierarchien, ohne Meetings, aber mit klarer Haltung. Demokratie schön und gut – nur im Design ist sie selten sexy.

Was Marken brauchen, ist kein Komitee, sondern Richtung, Tempo und Mut. So entstand Neonbranding: Ein Statement gegen Einheitsbrei, für Speed, Ehrlichkeit und starke visuelle Identität.

Heute hilft Chris Solopreneur*innen, Gründer*innen und kleinen Unternehmen, sichtbar zu werden – mit Marken, die Haltung zeigen, verkaufen und nicht nach „Template Nummer 83“ aussehen.

Wenn er nicht gerade Designs baut oder Marken positioniert, findet man ihn meist da, wo’s nach Freiheit riecht: am Wasser, auf dem Board oder irgendwo zwischen Sonne und Wind.
Er trinkt zu viel Kaffee, kann ohne Musik nicht denken und glaubt, dass ein gutes Logo fast alles verändern kann – außer vielleicht seine Frisur.

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Wenn du bis hierhin gelesen hast

ist dein Stalking-Level offiziell mein Typ Mensch.

Ich hab Netflix und Prime – gefühlt alles einmal angeklickt, aber nichts gesehen. Läuft halt gut im Hintergrund.

1994 war ich Mister Berlin – Kinder Edition. Kein Witz. Teddy inklusive.

Lesen? Joa… theoretisch mag ich’s. Praktisch hat Audible gewonnen. Vielleicht irgendwann wieder echtes Papier.

Ich bin schon mal einen 3000er mit dem Schlitten runtergerutscht. Kein Plan, ob das erlaubt war – hat aber Laune gemacht.

Ich war mal  Versicherungs Verkäufer. Bitte keine Fragen dazu. 😅

Tequila kann ich seit 2005 nicht mehr riechen. Alkohol trink ich heute nur noch selten – höchstens, wenn’s nach Sommer schmeckt.

 

Ich liebe Blumenkohl, Butter (viel davon!) und Burger.

Mein Schrebergarten ist mein Ruhepol: frisches Obst, Gemüse, Familie, Sonne – besser als jeder Spa.

Geboren in Berlin, seit 2010 in Kiel. Fazit: gemischte Gefühle, aber Meer geht immer.

 

​Beim Führerschein bin ich durchgefallen, weil ich den Bremsweg nicht berechnen konnte. Statistisch gesehen hat sich nix geändert.

Musik? Punk, Pop, Techno, aber auch mal Michelle oder Toto. Ich nenn’s „emotional vielseitig“.

Lieblingsserien: True Crime und Animes. Seit 1998 One Piece-Fan – ich hoffe, ich erlebe das Ende noch.

Musik ist mein Comfort Food. Wenn ich unruhig bin, ist Spotify meine Therapie – laut, ehrlich, echt.

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